Kennen Sie das Forschungsvorhaben FKZ 201 45 105 durchgeführt vom TÜV Nord?

Hierin heißt es, dass bei Tests Dieselmotoren einen CO- sowie HC-Ausstoß bei allen Zyklen nahe NULL vorwiesen,
jedoch scheint die Strategie der NOx-Reduktion auf den Prüfzyklus zur Typengenehmigung optimiert zu sein.

Diese Information über manipulierte Emissions-Tests liegt dem Umweltbundesamt seit 2005 vor!
Wie kann also daraus 2015 ein „Dieselskandal“ werden?

Die große Lüge!

Eine Lüge muss nur groß genug sein und oft genug wiederholt werden, damit sie geglaubt wird. In Deutschland wird gerade unfassbar viel Falsches und Halbwahres erzählt und das ständig in allen Zeitungen und auf allen Fernseh- und Rundfunkkanälen. Mittlerweile fangen die Menschen an es zu glauben, obwohl es keine Beweise oder gar belegbare Fakten gibt.

Politiker, Beamte und ein Heer von Fachkundigen sowie Sachverständigen wiederholen wider besseres Wissen ein Bouquet aus Lügen.

Aber warum?

Weil man abhängig von Politik ist. Weil man zu feige ist, den Rücken gerade zu machen und mal gegen den Strom zu schwimmen. Weil eine Lobby, die im wesentlichen für die Profiteure des EEG arbeitet, den Verbrennungsmotor ganz abschaffen will, um das Elektroauto zu etablieren. Zusätzlich wird versucht, einen wesentlichen Einfluss auf die Individualmobilität und somit auf bürgerliche Freiheiten zu nehmen.

Beispiel Hamburg

Hamburger Hafen bei Nacht

Das blaue Fragezeichen!

Die freie und Hansestadt Hamburg wirbt Jahr ein, Jahr aus Reedereien an ihre Kreuzfahrtschiffe im Hamburger Hafen pünktlich zum Hamburger Hafengeburtstag fest zu machen. Getreu dem Motto: „Mehr ist mehr“ stehen bis zu sechs Kreuzfahrt-Riesen einem beeindruckten Publikum gegenüber.

Das Kuriosum!

Nur 250 Meter Luftlinie entfernt liegt die Max-Brauer-Allee, in dieser gilt eine „Durchfahrtsbeschränkung“, so nennt der Hamburger Senat das Fahrverbot für Dieselfahrzeuge, die der Euro-Norm 6 nicht entsprechen. Kontrolliert wird nahezu täglich, 20€ je PKW, 75€ je LKW.

Fahrverboten ausgewichen werden soll über die wesentlich längeren Routen, drei stehen im Beispiel der Stresemannstraße zur Auswahl, der Umweg über die kürzeste Verbindung verlängert die Fahrt eines Diesel und somit seinen Ausstoß um stolze 3 Kilometer.

Durch das erhöhte Verkehrsaufkommen auf den Alternativrouten erhöht sich durch Stauung und niedrigere Geschwindigkeiten die Emmission zusätzlich.

Was ist so traurig daran?

Nachweislich stößt EIN Kreuzfahrtschiff so viel CO2-Emissionen aus, wie 600.000 PKW (SECHSHUNDERTTAUSEND).

Applaus, so kreativ war Irrsinn selten.

Flugverkehr

Beispiel Flugverkehr

Kohlekraftwerk/ Industrie

Beispiel Kohlekraftwerke/ Industrie

Binnenschifffahrt

Beispiel Binnenschifffahrt

Fleisch- & Milchindustrie

Beispiel Fleisch- & Milchindutrie

Die Fakten

  • Es gibt keine Beweise oder gar belastbare Zahlen, wieviel Tote jährlich durch Feinstaub, Ultrafeinstaub oder NOx zu verzeichnen sind!
  • Von 100% Feinstaub werden nur 10% durch PKW emitiert. Der größte Teil des Feinstaubes ist von klimatischen Einflüssen abhängig.
  • LKW und Busse werden nur bedingt berücksichtigt. Schiffe jedweder Art (große Passagierschiffe, Tanker, Containerschiffe, Kriegsschiffe, kleine Ausflugsdampfer z. B. auf der Spree in Berlin), Baufahrzeuge, Militärfahrzeuge, Lokomotiven, Stromaggregate, Landmaschinen etc. werden überhaupt nicht berücksichtigt.
  • Über Ultrafeinstaub, der viel gefährlicher ist und auch von Benzinmotoren erzeugt wird, spricht niemand.
  • NOx Werte am Arbeitsplatz dürfen um ein Vielfaches höher sein als an der Straße.
  • Die Aufgestellten Messstationen stehen fast alle falsch und die daraus gewonnenen Daten dürften überhaupt nicht verwendet werden.
  • Der Wirkungsgrad eines Dieselmotors ist wesentlich höher, als der eines Benzinmotors.
  • Die Auswirkungen von 30er-Zonen, verkehrsberuhigten Bereichen, gleichrangigen Straßen, Unmengen von Ampelanlagen, durch aufgemalte Radwege und hierdurch verengte Straßen etc. werden nicht erforscht und ebenfalls nicht berücksichtig.
  • Deutschland und die EU berufen sich immer auf Vorgaben der WHO, es gibt aber keine Vorgaben der WHO, sondern maximal Empfehlungen, die auf Schätzungen beruhen und keinesfalls auf seriösen, wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Die Daten

  • Es gibt beispielsweise in Leipzig nur eine Umweltzone, diese beginnt mitten in einem Waldgebiet. Wie sinnvoll ist das?
  • Durch die Einführung der Umweltzone hat sich an den Feinstaubwerten nichts geändert. Nur die Bürger und Unternehmer mussten tief in die Tasche greifen.
  • In Chemnitz steht die Messstation direkt an einer besonders stark befahrenen Ein- und Ausfahrtststraße und soll belegen wie schlecht die Luft im gesamten Chemnitz ist.
  • Um EU-Recht umzusetzen, darf man nicht nur Werte übernehmen, sondern muss auch nach den EU Vorgaben die Messstationen aufstellen.
  • In der Innenstadt Leipzig ist eine Messanlage seit mehr als 10 Jahren permanent von Baustellen umgeben. (Citytunnel, Intercityhotel, Brühlsche Höfe, Altes Landratsamt, Neue Landeszentralbank etc.) Welche Bedeutung haben diese Messergebnisse und welche Maßnahmen sollte man davon ableiten?
Dieseldaten

Warum machen wir es uns schwerer als wir nach EU-Vorgaben müssten?

Was ist das Hauptproblem?

Politiker machen es sich heute einfach, nicht anecken, keine Risiken eingehen, sich x-Mal absichern und oftmals lieber nicht nach Gewissen handeln, immer orientiert an einer erneuten Nominierung für ein Parlament und der sicheren Versorgung.

Man kann die ausländischen Autobauer in Deutschland nicht greifen. Deshalb bringt man die eigene Wirtschaft in VERRUF und gefährdet den Wohlstand und den Autostandort Deutschland an dem immerhin fast 1 Million Arbeitsplätze/ Familien hängen.

Fakt ist, dass aktuelle deutsche Dieselmotoren heute die saubersten der Welt sind.

Die realen Auswirkungen...

...auf den Bürger:
  • Software-Update mit teilweise umfangreichen Nebenwirkungen (mehr Verbrauch, Leistungsverlust, Motorschäden etc.)
  • ggf. Kauf eines neuen PKW
  • Entwertung des Kapitals durch Preisverfälle beim Diesel-PKW.
  • Fahrverbote
  • Große Verunsicherung
...auf den Unternehmer:
  • Software-Update mit teilweise umfangreichen Nebenwirkungen (mehr Verbrauch, Leistungsverlust,Motorschäden etc.)
  • ggf. Kauf eines neuen PKW
  • Entwertung des Kapitals durch Preisverfälle beim Diesel-PKW.
  • Fahrverbote in Innenstädten – wie sollen Aufträge erledigt werden? Es gibt derzeit keine Transporter oder LKW mit Benzinmotoren
  • Verlust jeglicher Planungssicherheit
...die Kommunen:
  • Software-Update mit teilweise umfangreichen Nebenwirkungen (mehr Verbrauch, Leistungsverlust, Motorschäden etc.)
  • ggf. Kauf neuer Fahrzeuge
  • Entwertung des Kapitals durch Preisverfälle beim Diesel-PKW.
  • Fahrverbote; wie sollen die staatl. Aufgaben erledigt werden?
  • Kleine Kommunen können damit ruiniert werden oder müssen Kredite aufnehmen. Bezahlen muss das alles der Bürger, also SIE!
  • Landes- und Bundesbehörden greifen einfach in den Haushalt.
  • Verklagt die DUH Kommunen womöglich mit Einsatz von Steuergeldern?
Unsere Forderungen zum Diesel

Unsere Forderungen!

Grenzwerte, die zu Fahrverboten führen, müssen auf aktuellen, gesicherten wissenschaftlichen Grundlagen basieren.

Dazu gehören beispielsweise:

  • neue fundierte Studien, die neben Feinstaub und NOx-Werten auch Ultrafeinstaub beinhalten und die LKW, Busse, Schiffe jedweder Art (große Passagierschiffe, Tanker, Containerschiffe), Kriegsschiffe, Baufahrzeuge, Militärfahrzeuge, Lokomotiven, Stromaggregate, Landmaschinen berücksichtigen.
  • Ausgehend von den lediglich 10% Feinstaub, die durch Fahrzeuge entstehen, müssen weitere Feinstaubemissionsquellen gefunden und untersucht werden. So sollte z. B. die Subventionierung von Holzheizungen, die für einen Großteil der steigenden Feinstaubwerte seit 2005 verantwortlich sind, enden.
  • Transparenz über personelle Verbindungen zwischen Ministerien und Ämtern hin zu Lobbyorganisationen, sowie die Aufdeckung von Förderstrukturen und Geldflüssen.

Änderungen brauchen sinnvolle Übergangsfristen. In Anlehnung an die Luftfahrt sollten einmal zugelassene Fahrzeuge im Verkehr verbleiben dürfen. Neuzugelassene Fahrzeuge müssen dann die aktuellen Richtlinien erfüllen. Umweltschutz muss immer in einem sinnvollen wirtschaftlichen Verhältnis stehen.

Die Parteien haben offensichtlich vergessen, wem sie verpflichtet sind! Aber hier greift der Gedanke der Blauen Wende.

Parlamentarier legen ihren Eid auf die Bevölkerung und nicht auf eine Partei, Fraktion oder einen Vorstand ab.

Die Abgeordneten müssen endlich wieder mehr Angst vor ihren Wählern haben als vor ihren Parteispitzen.

Unsere Luft ist so sauber wie nie zuvor - woher kommt jetzt die Panik?

Hintergrund

Wer treibt das Thema an?

Von einem Dieselskandal profitieren jene Organisationen, die maßgeblich die Gewinner der Politik im Sinne des EEG sind, sowie ferner jene Ideologen, die den Menschen ihre Mobilität vorschreiben wollen.

Was ist ihre Motivation?

Nicht wenige der aufgeführten Organisationen sind im Prozess von Studien, Forschungen etc. maßgeblich beteiligt und erhalten hierfür erhebliche Fördermittel seitens der Ministerien. Gleichzeitig sorgen politische Entscheidungen die sich dann auf diese Ergebnisse berufen für nachhaltige Veränderungen am Markt. Dabei entstehen neue Geschäftsfelder und Einnahmequellen oder auch Ideen für neue Besteuerungen, wie zum Beispiel der Emissionsrechtehandel oder die CO2-Abgabe.


Kurz: Eine Lobby schafft sich staatlich gefördert neue Märkte und Einnahmequellen und der Staat selbst kassiert gleich noch mit.

Und jetzt wird es spannend:

Betrachtet man die Organisationen und Ihre Verbindungen untereinander ebenso wie ihre verantwortlichen Persönlichkeiten, fällt dem Betrachter eine Häufung einzelner Namen auf, die wichtige Posten in Ministerien und Ämtern inne hatten oder haben und gleichzeitig wesentliche Köpfe dieser Organisationen sind.

Was empfehlen wir?

Die blaue Partei - Themenseite
  • Versachlichung der Debatte
  • wissenschaftlich fundiert Grundlagen zu Grenzwerten schaffen
  • Verbandsklagerecht neu nivellieren
  • gegen Missbrauch absichern
  • keine Zusammenarbeit mit Abmahnvereinen
  • Einrichtung eines Untersuchungsausschusses um Geldflüsse und Verantwortlichkeiten transparent zu machen
  • den sinnvollen Technologiemix als Grundlage für weitere Debatten zulassen
  • alle Antriebstechniken, z.B. auch Wasserstoff objektiv bewerten

Wie stehen Sie zum Diesel?
Ihre Meinung ist uns wichtig. Schreiben Sie uns.

#ProtesteWeste

„Gilets Jaunes“ sind das unübersehbare Zeichen einer Protestbewegung in unserem Nachbarland Frankfreich. In ihr kanalisiert sich die Wut über die „Hetzjagd auf Autofahrer“. Begonnen hat alles mit einem vier Minuten und 38 Sekunden langen Handyvideo, welches Jacline Mouraud auf Facebook einstellte. Inzwischen ist es mehr als sechs Millionen Mal angeklickt worden, wie die Welt berichtet.

„Vor zehn Jahren habt Ihr uns dazu gebracht, Diesel zu kaufen, weil sie als umweltfreundlicher galten“, klagt die dreifache Mutter darin. „Nun missbrauche Präsident Emmanuel Macron die Fahrer mit seiner Dieselsteuer als Goldesel.“ Offiziell werden ökologische Gründe für diese Maßnahme genannt.

Frauke Petry: „Davon können Dieselfahrer auch hierzulande ein bitteres Lied singen. Die rein ideologisch geführte Debatte um angebliche Luftbelastung durch den Diesel, die Klagewelle der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und die begleitende Willfährigkeit, beziehungsweise Untätigkeit der Regierung führen inzwischen zu einem Netz von Fahrverboten in Deutschland, das sich anschickt, flächendeckenden Charakter anzunehmen.

Die Franzosen bringen mit ihrer Gelbe-Westen-Aktion Präsident Macron in ernste Bedrängnis. Ich sehe diese Bewegung mit großer Sympathie. Wenn alle vernünftigen Argumente kein Gehör finden, dann muss der Protest eben auf der Straße sichtbar werden. Und zwar so lange, bis auch in Berlin eingelenkt wird und der Feldzug gegen den Diesel ein Ende findet.

Machen wir es unseren Nachbarn nach! Auf meinem Armaturenbrett liegt jetzt eine Warnweste. Auf Ihrem auch?“

Sein auch Sie dabei und zeigen Sie, was Sie vom Dieselvorwand halten